Sieben Schritte für eine bessere Medienpräsenz

 Immer noch haben redaktionelle Texte sowie Interviews in Radio und Fernsehen eine große Breitenwirkung und einen hohen Glaubwürdigkeitsfaktor. Wie aber schafft man es, in den Medien präsenter zu sein – wie geht das mit der „PR“? Hier finden Sie einige Tipps dazu...

1) Klarheit der Botschaft.
Schreiben Sie in sehr knapper Form auf, für was Sie stehen und was Ihre Kernkompetenz ist. Überlegen Sie, wer Ihre Zielgruppe ist und über welche Medien Sie diese Zielgruppe tatsächlich erreichen. Konzentrieren Sie Ihre Bemühungen auf diese Medien.


2) Bessere Bilder
Lassen Sie ein professionelles Foto-Porträt von sich anfertigen. Wenn Sie in sozialen Netzen (Facebook, Twitter, Xing, Internet-Fachforen und -Blogs) aktiv sind oder werden wollen, erstellen Sie aus dem Porträt auch gleich ein „Gravatar“ (globally recognized avatar)1 und setzen es ein. Sorgen Sie für verwertbares Bildmaterial2 (keine Werbefotos!), das die Redakteure (bei Quellenangabe) kostenlos nutzen und von Ihrer Website herunterladen können.


4) Pimpen Sie Ihren Internet-Auftritt
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Website das hält, was Ihre PR-Arbeit verspricht. Sowohl Redakteure als auch die angesprochene Zielgruppe werden sich bei Interesse Ihre Website ansehen und wollen dann nicht enttäuscht werden. Denken Sie an einen (geschützen?) Download-Bereich für die Presse. Nutzen Sie für Ihre Botschaften verschiedene Kanäle: Audio-Podcasts, Foren, Blogs, Video-Foren und soziale Netzwerke und vernetzen Sie diese untereinander.


5) Treten Sie mit den für Sie wichtigen regionalen Medien persönlich in Kontakt
Schildern Sie in wenigen Sätzen, was für ein, für die Leser/Zuhörer/Zuschauer spannendes Material bzw. Thema Sie zu bieten haben. Und denken Sie daran: Der Redakteur einer Tageszeitung braucht etwas Aktuelles – vielleicht mit regionalem Bezug. Ein Fachredakteur benötigt interessante Infos aus seinem Themenfeld, einem Rundfunk-Redakteur geht es um verwertbaren O-Ton und passende Geräusche und natürlich braucht ein Fernseh-Journalist bewegte Bilder.


6) Verbreiten Sie interessante (!) Presseartikel
regional über einen selbst erstellten Presseverteiler oder national bzw. im deutschsprachigen Raum über Online-Plattformen wie www.pressetext.de, oder (etwas weniger effektiv) über kostenlose Portale wie www.openpr.de oder www.firmenpresse.de


7) Haben Sie Geduld und bleiben Sie entspannt!
„Es dauert 20 Jahre, um einen guten Ruf aufzubauen – und fünf Minuten, um ihn zu ruinieren. Wer das bedenkt, handelt anders“ dieses Zitat wird Warren E. Buffett, dem bekannten amerikanischen  Unternehmer zugeschrieben. Wer sich auf das Spiel mit den Medien einläßt, kann viel erreichen, trägt aber auch das Risiko größerer Öffentlichkeit. Man hat in der Regel nicht viel Einfluß darauf, was die Presse über einen berichtet. Daher ist es am besten, immer so zu handeln, dass man die Scheinwerfer der Publicity nicht zu scheuen braucht. Viel Erfolg dabei!

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