Wahrheit oder Selbsttäuschung?

Wir alle sind mit Meinungen schnell bei der Hand und von der Richtigkeit eigener Vorstellungen sehr überzeugt. Doch beruht unsere Sicht der Dinge wirklich auf Fakten – oder übernehmen wir Medienaussagen, überkommene Lehrmeinungen und Hörensagen einfach viel zu schnell? Der schwedische Medizinprofessor Hans Rosling hat die Entwicklung einer Software initiiert, mit der man Statistiken auswerten und optisch eingängig darstellen kann. Die Stifung Gapminder (http://www.gapminder.org/) hat es sich mit dem "Ignorance Project" zur Aufgabe gemacht internationale Statistiken zugänglich und verständlich zu machen. Hier geht es direkt zum kostenlosen Tool: https://www.gapminder.org/tools/#_chart-type=bubbles

Im Rahmen einer TED-Konferenz stellen Hans Rosling und sein Sohn das spannende Projekt in einem sehr unterhaltsamen Vortrag vor - machen Sie doch selbst den Test ob Ihre Vorstellung auf Fakten beruhen...

 

Robert Struthmann - Business Model

Wer im Raum München ein gutes und vielseitiges männliches Business Model sucht, dem sei Robert Struthmann empfohlen. Hier haben wir für ihn aus einigen Clips ein kurzes Showreel zusammengestellt:

 

Kontakt können Sie mit Ihm unter 0160 4466883 oder seine Website aufnehmen: http://www.robert-struthmann.de/

Jesper Munk bei der TedEX-Konferenz in München

Es ist schon eine Weile her, dass wir die Videoaufnahmen bei der TEDex-Konferenz in München gemacht haben. Ganz besonders gefallen hatte mir schon damals Jesper Munk - hier das damalige Video, das ich gerade bei YouTube wieder entdeckt habe:

 

Neuer Service: Monatlicher SEO-Report

Sie wollen von Google & Co. noch besser gefunden werden? Da kann man einiges machen, doch das ist oft mit viel "Handarbeit" verbunden. Die Grundlage dafür haben wir bereits mit unserem Joomla SEO-Plugin geschaffen, das auf den Websites unserer Kunden von uns eingerichtet wurde. Doch man kann noch mehr tun. Wenn Sie Ihre Seite selbst optimieren wollen, bieten wir Ihnen für einen günstigen Pauschalpreis von 5 EUR monatlich (Mindestlaufzeit 6 Monate) – oder 10 EUR je Einzelabfrage – einen kompletten Report über die Suchmaschinenfreundlichkeit Ihrer Website. Interesse? Kurzes eMail an mail@greinerteam.de genügt.

Pull-Marketing für Berater

50% der Werbung ist zum Fenster hinaus geworfen - meinte Henry Ford. Und wahrscheinlich hat er Recht, wenn es um die klassische Push-Strategie geht: Wenn ich versuche mit all meiner zur Verfügung stehenden Werbekraft den Kunden meine Leistung oder mein Produkt "reinzudrücken". Im Gegensatz dazu die Pull-Strategie. Sie zielt darauf ab ein positives Image und einen großen Bekanntheitsgrad - vorwiegend durch indirekte Maßnahmen wie Public Relations - in meinem Themenfeld aufzubauen und dadurch dafür zu sorgen, dass der Kundenvon selbst auf mich zu kommt. Eine eher langfristige, aber dann sehr wirkungsvolle Strategie.

Was bedeutet das für Berater, die vielleicht gerade neu anfangen? Starte mit klassischen Werbeaktionen im Rahmen Deiner Mittel und baue gleichzeitig (!) durch geeignete Maßnahmen (Vorträge, Videos, Fachartikel, Blogartikel, Umfragen...) Deine Reputation in Deinem Themenfeld auf.

Ein sehr interessantes Buch zum Thema schrieb Giso Weyand: Praxisbuch Beratermarketing, Insiderstrategien für Berater, Trainer und Coaches.

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Wert der Innovation

I think there are two types of people in this world –
people who can start things
and people who can finish things.
And while I place great value on the finishers,
it’s the starters who are rare
because they can envision what isn’t there.

Ed Frank

Quelle: https://quotesondesign.com/ed-frank/

Die Frage der Berufung

Kürzlich fand ich einen spannenden Artikel auf dem Blog von MyMonk http://mymonk.de/gute-alte-berufung/#comments
Für mich habe ich die Aussagen/Fragen ein klein wenig anders formuliert bzw. komprimiert:

Vergiss die Berufung!

Die Suche nach der „Berufung“ oder oder „Lebensaufgabe“ macht uns nicht glücklicher. Wir bürden uns eine vielleicht unlösbre Aufgabe auf und sind dadurch wie gelähmt. Wir Menschen können vielleicht nie herausfinden, ob es eine Berufung überhaupt gibt. Und  welche uns zugesprochen wurde. Unsere Aufgabe besteht dagegen darin, zu erkennen was wir mit unserer Zeit anstellen wollen, das wir für wichtig halten.

Wie willst Du leben?

Statt zu fragen, was wir (beruflich) tun wollen und davon alles andere abzuleiten, können wir uns auch erst fragen, wie wir leben wollen und daraus schließen, was wir dafür tun müssen. Welche meiner Bedürfnisse sind besonders stark ausgeprägt? Und wie kannst ich sie unter Einsatz meiner Fähigkeiten erfüllen? Streben wir danach, wir selbst zu werden und wählen einen Weg, auf dem die eigenen Fähigkeiten mit maximaler Effektivität auf die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse wirken.

Was nimmst Du in Kauf?

Welche Schattenseiten von dem was Du tust oder tun möchtest, kannst Du am besten ertragen? Diese Sichtweise umfasst auch die Schattenseiten. Sie zeigt, was als Ganzes zu uns passt und was wir nicht nur in der Fantasie durchhalten würden, sondern auch in der Realität, die immer auch unangenehme Seiten hat.

Welche Wahrheit über dein heutiges Ich würde Dein Kindheits-Ich zum Weinen bringen?

Die Dinge, die wir damals geliebt haben, sind wahrscheinlich immer noch die Dinge, die wir lieben. Wenn auch in angepasster Form.

Was würde Deine Eltern schockieren (oder den, für den Du Dich angepasst hast)?

Viele unserer Träume begraben wir wegen anderen. Weil wir den Vorstellungen anderer gefolgt sind. Diese Frage kann unterdrückte, verdrängte, wilde Ideen ans Licht bringen, frei von vorschneller Vernunft und den Erwartungen anderer Leute.

Wobei vergisst Du die Zeit?

Wann vergisst Du alles um Dich herum?  Wann erlebst Du das Gefühl des Flows, den Zustand völliger Konzentration  Aufgehens in einer Tätigkeit, die wie von selbst vor sich geht? Worum geht es Dir dabei wirklich, was ist der Kern, den Du auf eine andere Tätigkeit übertragen könntest?

Was stört Dich an dieser Welt am meisten?

Wenn Du nicht weißt, was Du mit Deinem Leben anfangen sollst, dann fang mit etwas an, das Du für wichtig hältst. Aus der Forschung ist bekannt, wie sehr Sachen zu unserem Glück beitragen, die über uns selbst hinausgehen, die einen Unterschied machen für unsere Mitmenschen. Finde ein Problem, dessen Lösung Dir besonders am Herzen liegt und beginne damit, es zu lösen.

Wobei würdest Du am liebsten scheitern?

Leider können wir scheitern und wissen das nur zu gut. Bei welcher Aufgabe würdest Du am ehesten sagen: „Es hat leider nicht so geklappt wie ich wollte, aber immerhin hab ich’s versucht, und es war eine gute Zeit“? Weil es Dir einfach wichtig ist und Du den Prozess liebst, die Tätigkeit selbst, nicht nur das Ergebnis.

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