Faktensammlung zum Thema Vogelgrippe

Die allgemeine Hysterie zum Thema Vogelgrippe hat in mir als PR-Fachmann den leisen Verdacht genährt, dass es sich hauptsächlich um eine Kommunikations-Kampagne handelt. Aus diesem Grund trage ich hier nachprüfbare Fakten zum Thema zusammen:

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Wüstenkarawane des e.V. TARGET von Rüdiger Nehberg erfolgreich!

Rüdiger Nehberg ist bei uns bekannt geworden als Survival-Papst der auch vor dem Verzehr von Insekten im Ernstfall nicht zurückschreckt. Weniger bekannt ist, dass ihm im Februar 2002 das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde. Und noch weniger bekannt ist bei uns die von ihm gegründete Menschenrechtsorganisation TARGET.

Der Verein hat sich der Abschaffung der weiblichen Genitalverstümmelung verschrieben.

Nachdem TARGET auf der so genannten Wüstenkonferenz bereits erreicht hat, dass der „Oberste Rat für Islamische Angelegenheiten in der Provinz Afar“ (Ostäthiopien, 3 Millionen Menschen) als erste Muslime und in beispielhafter Weise die weibliche Genitalverstümmelung verboten und dieses Gesetz in die heilige Stammes-Schari’a aufgenommen hat, sieht er dem Endziel, der Verkündung in Mekka durch die Saudis, optimistisch entgegen.

Soeben ist die Wüstenkarawane erfolgreich beendet worden: Mit ihr wurde die Botschaft “Der Islam sagt NEIN zur weiblichen Genitalverstümmelung. Sie ist Sünde!“ im Namen des Großscheichs Hamden Ould Tah verbreitet. Groß stand sie in weißer Schrift auf grünen Fahnen. Zwölf Kamele trugen sie von Oase zu Oase, von Mensch zu Mensch.
Mehr Infos dazu unter https://www.target-nehberg.de/

Die Tuemmler ziehen um...

Ja es ist wahr: DieTuemmler ziehen noch einmal um.
Nach einer recht kurzen Zwischenphase in Nymphenburg/Schauerstraße - danke Charlotte für die schöne Zeit! - nutzen wir die Gunst der Stunde. In Gräfelfing werden bei uns im Anbau Räume frei. Da lag natürlich der Gedanke nahe, diese auch zu nutzen. Daher die neue Adresse ab Anfang Februar: DieTuemmler GmbH, Am Forst 2, 82166 Gräfelfing/München

Die Macht der Begeisterung

Unser Leben ist wunderbar. Es beinhaltet so viele Möglichkeiten, etwas Positives zu erleben, Erfahrungen zu sammeln, Neues zu lernen – und Spaß zu haben. Die Option etwas zu tun, hat aber auch eine Kehrseite: man muss Entscheidungen treffen. Große und Kleine – und jeden Tag aufs Neue. Und nicht immer fallen diese leicht.

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit kennen wir den Stress: man sollte eigentlich Geschenke besorgen, will nicht einfallslos dastehen und seine Lieben enttäuschen. Das erste Problem könnte sein, dass einem nichts einfällt. Das Zweite, dass man die Qual der Wahl zwischen diversen Geschenkideen hat. Kauft man etwas Nützliches – oder lieber was Persönliches, entspricht es auch dem Geschmack der „Zielperson“ und wenn ja, hat sie es nicht schon bereits?

Irgendwann mag man sich endlich entschlossen haben und dann passiert es: gerade noch freudig erregt ob der getroffenen Entscheidung, zögert man plötzlich, weiß nicht recht, sucht nach Entscheidungshilfen, Gründen dafür oder dagegen, Schnäppchen hier, Farbe da – aber kommt nicht zum Punkt. Soll ich es wirklich nehmen? Oder nicht? Tu‘ ich’s oder lass‘ ich’s? Ja oder nein? Plötzlich geraten wir wieder in Zweifel, es ziehen Wolken auf an unserem geistigen Horizont und wir versuchen, uns mit Gewalt aus dieser misslichen Situation zu befreien: „Entscheide Dich endlich. So oder so!“

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Schnelligkeit versus Werte

Warum Schnelligkeit nicht nur schädlich sein kann, sondern auch wertlos

Unser Tag (der übrigens viel zu kurz ist) ist voll von „Schnell-Schnells“: Das Frühstück muss aus Zeitmangel ausfallen („schnell einen Kaffee im Stehen – bin schon spät dran“) und auf dem Weg zur Arbeit bringt uns „der Trottel da vorne“ schnell auf 180. Im Büro müssen wir vor dem Meeting schnell noch über die Protokolle lesen, damit wir auf Fragen und Einwände schnell reagieren können. Den ganzen Tag über muss es schnell gehen, weil „einem heute wieder die Zeit davonläuft“.

Dazwischen hasten wir schnell an die Ecke, stehen genervt in der Warteschlange (wenn wir beim Warten auf der Stelle trippeln, dreimal in 10 Sekunden auf die Uhr schauen und seufzen, geht’s sicher schneller!) und verschlingen kaltes Fastfood, während wir ein paar SMS checken und uns beim Kollegen nach dem Wochenende erkundigen. Dafür muss Zeit sein – die Antwort indes bekommen wir nicht mehr mit, längst sind wir mit einem „muss weiter!“ wieder auf dem Spurt ins Büro. Dort geben wir jetzt mal so richtig Gas, schließlich ist Zeit Geld, und versuchen durch höhere Geschwindigkeit das Ende des Hamsterrades zu erreichen.

Anrufe von zu Hause („wann kommst Du heute Abend heim?“) wimmeln wir schnell ab („hab gerade Stress!“). Kollegen, die nicht spätestens beim dritten Läuten am Telefon sind, begrüßen wir mit einem „Hab ich Dich etwa geweckt?“ und verabschieden sie nach einer Stakkato-Durchsage mit den Worten „leg Dich wieder hin!“. Jene, die vor 19:30 Uhr das Büro verlassen, fragen wir, ob sie seit Neuestem nur noch halbtags arbeiten. Beim schnellen Blick auf die Uhr fällt uns erschrocken ein, dass wir auch noch schnell was besorgen müssen („was denn, schon wieder Hochzeitstag?“) Auf dem Nachhauseweg fällt uns auf, dass schon wieder Trottel unterwegs sind (die selben wie heute morgen?), daheim checken wir dann schnell unsere Mails und rufen noch ein paar Infos ab (natürlich mit DSL, weil’s schneller geht) und selbst beim Fernsehschauen, bei dem wir eigentlich keine Chance haben, das Tempo zu bestimmen (was uns irgendwie ganz zappelig macht) schaffen es zumindest wir Männer, eine eigene Zeit-Komponente einzuführen: wir zappen mit einer Geschwindigkeit, die es uns möglich macht, noch mehr Programme in noch kürzerer Zeit zu sehen. Einziger Vorteil für die Frauen, deren Augen den Bildern bald nicht mehr folgen können: ihre Männer schlafen alsbald – ganz schnell – ein.

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Die Tuemmler Story

Vor gut einem Jahr tauchten sie plötzlich auf: „Die Tuemmler“. Was zunächst als eigenständiges Label für den Bereich Werbung der Dr. Friedlmaier & Greiner GmbH gedacht war, mauserte sich in wenigen Monaten zu einer Dachmarke mit Kult-Charakter.

Eine Retrospektive.

Vor fast genau zwei Jahren kam ich, Christian Gosciniak, zur Agentur Dr. Friedlmaier & Greiner. Ich habe mich auf Anhieb hervorragend mit Karin Friedlmaier und René Greiner verstanden, was sich auch schnell in den Ergebnissen unserer Arbeit zeigte. Wir waren einfach ein gutes Team, das sich gesucht – und nun gefunden hatte.

Eines Tages kamen wir so auch auf die Möglichkeit einer Partnerschaft zu sprechen. Wir harmonierten gut, ergänzten uns in den Projekten optimal – warum also nicht das Ganze auf eine gemeinsame Basis stellen? In diesem Zusammenhang stellte sich dann auch die Frage nach einem neuen Namen. Einen Bandwurm namens „Dr. Friedlmaier, Greiner & Gosciniak“ wollten wir niemandem antun, außerdem war es keinem von uns wichtig, sich namentlich zu verewigen. Wir blieben zunächst beim bisherigen Namen – aber irgendwie spürten wir, dass die Zeit gekommen war, Auftritt und Kommunikation zu erneuern. Irgendwie passten wir nicht mehr in unseren alten Anzug. Wir waren herausgewachsen.

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