[:blogbuch]

In unserem [:blogbuch] finden Sie viele wertvolle Tipps und Hinweise sowie aktuelle Infos und Kurioses rund ums  Marketing und seinen angrenzenden Themenfeldern.

Webseiten mit Schubkraft

Vierter Teil einer Serie von Artikeln zum Thema Marketing für die Fachzeitschrift g+h Gebäudetechnik und Handwerk (Ausgabe 05, September 2011) - Hier geht es darum, wie Sie Ihrer Website neue Schubkraft geben und für mehr Besucher sorgen. Autor: René Greiner - Sie können den Artikel >> hier herunterladen (7,5 MB)

Kundenzeitschriften als Strategie zur Kundenbindung

Be good. But be known.

Leistung alleine reicht heute nicht mehr aus.
Man muss auch darüber reden!

Wer war der erste Mann auf dem Mount-Everest? Wer der Erste auf dem Mond? Und wer hat Amerika entdeckt? Edmund Hillary, Neil Armstrong und Christoph Kolumbus. Sind Sie sicher? Von Sir Hillary steht es so geschreiben, aber vielleicht war ja auch sein Scherpa Tensing Norgay vor ihm oben? Bei Neil Armstrong hat mehr oder weniger die ganze Welt zugeschaut – glaubt sie zumindest – aber zumindest bei Kolumbus wissen wir inzwischen, dass die Wikinger vor ihm da waren und vor denen waren es die Mammutjäger aus Sibirien, die Urväter der nordamerikanischen Indianer. Aber die hatten keine spanischen Hofschreiber dabei und vielleicht waren ja auch vor Hillary schon andere auf dem Everest – konnten aber nicht mehr davon erzählen oder haben vergessen, sich bei den nepalesischen Behörden registrieren zu lassen. Zumindest von elf gescheiterten Expeditionen vor ihm weiß man offiziell...

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Verkaufs-Technik

  • Nähern Sie sich Ihrem potenziellen Kunden an
  • Befragen Sie Ihn nach seinen Wünschen - und erkennen Sie auch den Wunsch "dahinter"
  • Führen Sie Ihre Lösung/Ihr Produkt vor und zeigen Sie auf, wie die Wünsche erfüllt werden
  • Festigen Sie die Entscheidung Ihres potenziellen Kunden
  • Verhandeln Sie über den Preis - falls erforderlich
  • Schließen Sie das Geschäft ab.

Quelle: www.hpz.com

Faktoren für den Verkaufs-Erfolg

  • Produkt mit Nutzen für die Zielgruppe und einzigartigen Zusatzleistungen
  • Der echte Wunsch dem Kunden zu helfen. Helfen Sie Ihrem Kunden aktiv das zu bekommen was er wirklich braucht.
  • Die Vorstellung vom "ich muss jetzt verkaufen" loslassen können. Lassen Sie Ihren Kunden Produkt-/Leistungsvorteile tatsächlich erleben. Schütten Sie Ihren potentiellen Kunden nicht mit Informationen zu (mehr als 5 Informationen gleichzeitig kann er nicht verarbeiten).
  • Anzahl und Intensität der Kontakte
  • Ausstrahlung und Lebensenergie des Verkäufers. Vermeiden Sie dabei unbedingt besserwisserisch zu wirken - das kann die Beziehungsebene nachhaltig stören. Dazu zählt z.B. auch Ihre ansteckende Begeisterung.

Erfolgskonzept in 6 Stufen

 

  1. Träumen > Wünschen
  2. Aus den Träumen und Wünschen klare Ziele mit Terminen setzen
  3. Planen der erforderlichen Schritte
  4. Prioritäten setzen
  5. Arbeiten
  6. Sich für die Arbeit belohnen

Quelle: www.hpz.com

Phasen des Managementprozesses

1. Problemanalyse - Wo stehen wir?

Intern: Welche Produkte können wir anbieten? Wie sehen die finanziellen,
sachlichen und personellen Kapazitäten aus? Wie sieht unser Stärken-
und Schwächen-Profil aus?

Extern: Durch welche Gegebenheiten ist der Markt gekennzeichnet
(Volumen, Entwicklung, Segmente usw.), welche Marktstellung haben wir,
wer sind unsere Konkurrenten und wie stark sind sie, wie sehen die
Absatzwege aus, welche Produkte werden im Markt angeboten und wie
entwickeln sie sich, welche Preise gelten am Markt?

2. Prognose - Wohin geht die Entwicklung?

3. Planung (strategisches Marketing) - Welche Ziele wollen wir erreichen?

4. Strategie (operatives Marketing) - Welche Maßnahmen wollen wir ergreifen?

5. Realisierung - Wie setzen wir die Maßnahmen durch?

6. Kontrolle - Welche Ziele haben wir erreicht? (Soll/Ist-Vergleich)

Vier Fragen als Erfolgs-Schlüssel

Wenn sich die Unternehmensführung auf ihre zentralen Aufgaben konzentriert und energisch nachfasst gibt es kaum einen Grund, warum man nicht Jahr für Jahr Gewinne erzielen sollte. Das meint zumindest Charles F. Knight, langjähriger Chairmen von Emerson Electric. Vier Fragen sollte seiner Meinung nach jeder Manager im Unternehmen beantworten können:

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Angst und Widerstand bei Veränderungen

Sich verändern können - das ist eine Eigenschaft, die Arbeitgeber häufig von ihren Mitarbeitern erwarten. Manche zu häufig. Wer von anderen Veränderungsbereitschaft erwartet, sollte sich im Klaren darüber sein, dass Veränderungen Ängste und Widerstände auslösen können. Wer aber Angst hat, ist weder kreativ noch produktiv.

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Strategien erfolgreicher Unternehmen

 

  • Konzentration der Kräfte auf die Stärken - statt auf die Schwächen,
  • Konsequenter Abbau von Verzettelung
  • Orientierung der Kräfte auf eine klar umrissene Zielgruppe
  • Marktnischen erkennen und besetzen
  • Zum optimalen Problemlöser für die Zielgruppe entwickeln
  • Marktführerschaft in der Marktnische anstreben

Wege dazu:

  • Ist-Situation und spezielle Stärken analysieren
  • Erfolgversprechendstes Geschäftsfeld erkennen
  • Erfolgversprechendste Zielgruppe analysieren
  • Brennendstes Problem der Teilzielgruppe
  • Innovationsstrategie engpaßorientiert entwickeln
  • Engpaßorientiertes Kooperieren
  • Konstantes Grundbedürfnis anvisieren bzw. halten der Marktführerschaft
  • Ganzeitlich orientiertes Unternehmens-Management

Wettbewerbsanalyse

Nur wenn Sie die Stärken und Schwächen Ihrer Wettbewerber kennen, können Sie Ihr eigenes Angebot wirksam positionieren. Damit Sie einen echten Überblick gewinnen, sollten Sie detaillierte Konkurrenz-Profile anlegen. Dazu eignet sich z.B. eine Tabellenkalkulation wie EXCEL.

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